Salt? Klar, warum nicht.
Nach Jahren mit Sunrise und Swisscom – beides Anbieter, die offenbar denken, sie würden mir einen Dienst erweisen, wenn sie mir Empfang in der Stadtmitte gewähren – war mein Anspruch ohnehin tief.
Also ja, ich bin zu Salt gewechselt. WLAN-Call funktioniert, das Netz reicht zum WhatsAppen, und ich zahle weniger als meine Nachbarin für ihre TV-Billag-Gebühren.
Ob’s versteckte Kosten gibt? Wahrscheinlich. Ich rechne bei allen Anbietern inzwischen mit einem „Ü-Ei-Effekt“ – Überraschung inklusive.
Aber hey, wenigstens fühlt sich die Rechnung bei Salt nicht wie ein Mietvertrag in Zürich an.